Donnerstag, Juli 23, 2009

Abwrackparty

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Dani sagt auf Wiedersehen. Auf Wiedersehen zu ihrem so gut wie neuen Audi auf der Jagd nach den Paar Groschen Abwrackprämie, die einem der Staat momentan hinterher wirft. Da der neue 6er-Golf nun aber schon mal in den Startlöchern steht, bleibt der alten Karre nur noch der Weg in die Schrottpresse. Damit das ganze auch stilecht über die Bühne geht, haben wir das Auto für seine letzte Fahrt noch ordentlich aufgemotzt. Damit ist es jetzt das erste Fahrzeug, das für den WG-Blog Werbung macht. Auch Interesse? Gegen eine geringe Gebühr malt Dani das auch auf eure Autotür!

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Ernie erklärt: Draußen & Drinnen

Zum Streitgespräch heute:



Technisch gesehen endet die Kamerafahrt also nicht in Homers Hirn sondern wieder genau vor der Couch. Ha! Der anschließende Clip ist im übrigen gleichermaßen interessant und verstörend.

Mittwoch, Juli 22, 2009

Abgesch(l)ossen

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Wünsche der Jane und mir und allen die diesen Sommer sonst noch irgendwelche Prüfungen/Klausuren/Arbeiten überstanden haben einen herzlichen Glückwunsch! Nun sitze ich hier in den Ruinen meiner Prüfungsvorbereitungen (Bücher übersät mit Postits, vollgemarkerten Aufzeichnungen und breitgelatschten Notizen) und habe eigentlich gar keine Ahnung, wie die ganze Freizeit am besten investiert wäre. Auf Mono's Empfehlung hin werde ich mich in den restlichen Sommermonaten wohl eingehend mit dem Studium der deutschen Feierkultur beschäftigen. Fortgeschrittener Leistungskurs versteht sich. Teilnahme ohne Voranmeldung und Anwesenheitsliste!

Dienstag, Juli 21, 2009

toi toi toi

Liebster Dr. Paule,

DASS HIER ist bald Vergangenheit !!!


freu dich auf DASS HIER




Ich wünsch dir noch viel Kraft in den letzten Stunden. Hab vergessen wie viele es noch sind :)
Also ich drück die Daumen, obwohl du es sicher wieder rocken wirst!!

Sonntag, Juli 19, 2009

Melt Festival - Land unter

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Wirkliches Glück mit dem Wetter scheint die Melt auch in diesem Jahr nicht zu haben. Und ich kann mir prima vorstellen, wie lustig es dann erst mit der osteuropäischen Security wurde, die einen dann auch noch verfrüht vom Gelände geschmissen hat. Allen Melt-Besuchern wünsche ich jedoch fröhliches Fangespielen mit den Männern in Schwarz. Lasst euch nicht alles gefallen!

Samstag, Juli 18, 2009

Ramboweisheit #104

Freitag, Juli 17, 2009

Der Harry - damals und heute

Acht Jahre nach der ersten Harry Potter-Verfilmung läuft nun der vorletzte Teil der Buchserie in unseren Kinos an. Das die Dekade auch an den jungen Darstellern der Filme nicht spurlos vorübergegangen ist, lässt sich teilweise schon schockierend an den dramatischen äußerlichen Veränderungen zwischen damals und heute festmachen. Staunt selbst:

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Fazit: Hätte schlimmer werden können... wobei ich mir da beim armen Ron nicht so sicher bin.

Donnerstag, Juli 16, 2009

The Key to Salvation is mine!!

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Schon beim Kauf meines neuen USB-Sticks bemerkte ich, dass ich damit nicht nur irgendeinen Massendatenspeicher gekauft hatte. Das magische rote Glühen versprach mehr als nur schnöde 8GB Speicherplatz. Beim Schauen des neusten Terminator-Streifens wurde mir nun bewusst, dass ich mit ihm nichts weniger als den Schlüssel zur Rettung der Menschheit in den Händen halte. Ja, richtig gehört: MEIN USB-Stick ist es nämlich, auf dem die robotervernichtende Funkfrequenz gespeichert ist, mit dem die Welt vor ihrem drohenden Untergang bewahrt werden soll (siehe Fotobeweis). Wenn es dann Zeit für den Judgement Day ist, kann John Connor ja mal lieb bei mir anfragen, ob er sich das Teil bei mir gegen eine beträchtliche Gebühr leihen kann. Er sollte jedoch jetzt schon mit dem Sparen anfangen, sonst heißt es Hasta la vista, Baby!

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UPDATE: Vielleicht hätte ich mir den Film bis zum Ende ansehen sollen. Es stellt sich heraus, dass die Frequenz nur eine Falle von Skynet war und somit wirkungslos im Kampf gegen die Maschinen ist. Totale Verarsche - den Stick bringe ich noch heute zu Conrad zurück!!

Dienstag, Juli 14, 2009

Things that need to be said ... or not.

An einem Sonntag, ich hörte die Beatles mit "Lucy in the Sky with Diamonds" und auch "Sgt. Peppen", wir schwammen im Chrystal Lake und jagten den Pillendreher über die Dächer Leipzigs, und kämpften uns durch die Wälder Jamaicas
da kam ich zu einer seltsamen Konversation, deren Bedeutung du sicher nicht verstehst, aber Du vielleicht oder Du!

Ich: Ich freu mich einfach nachher in einem Gemüse-Hahn-Schnitzel-Eiertopf zu sein.
Kleiner Rabauke: Eiertopf?
Ich: nee Suppe.

Weitere poetische Entgleisungen:
Du Solltest besser das Schiff verlassen bevor die anderen es merken.

Du solltest gehen wenn die Frau des Eisbärjägers gestorben ist.

Außerdem hatte ich Angst um meinen Kleinen Rabauken und meinte: Wir braten Speck und Zwiebeln dahinten, damit der kleine Rabauke nicht so allein ist. ( Dahinten???)


ANMERKUNG PAUL: Für alle, die Richi's Ramblings nicht so wirklich nachvollziehen können, empfehle ich den von mir gerade entdeckten Wikipedia-Eintrag. Von wegen feiern - das sind höchst wissenschaftliche Vorgänge!

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Sonntag, Juli 12, 2009

Nation of Gondwana / Nachtdigital

So langsam sehe ich den Wald vor lauter bunt germarkerten Prüfungsaufzeichnungen nicht mehr. Es wird Zeit für den Schlussstrich und einem oder zwei Lichtern am Ende des Tunnels. Nein, mir ist nicht ein Sprichwörterbuch auf den Kopf gefallen. Vielmehr erliege ich langsam dem Prüfungswahnsinn. Für einen Hoffnungsschimmer am Horizont sorgen zwei Events, die jetzt schon ihren Schatten vorauswerfen. Jetzt aber Schluss mit der Bauernlyrik - wer Lust hat, sattelt in weniger als zwei Wochen mit uns die Pferde und kommt mit zur:
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Samstag, Juli 11, 2009

Kein VESS Festival in diesem Jahr

Eine traurige Nachricht erreicht uns heute aus dem Norden:

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Sehr schade, aber für die Verantwortlichen und die Besucher sicherlich die bessere Entscheidung. Für Krawallo-Feiern, Herzrasen und die "grüne Wolke" hat man ja immer noch die Sea U. Site.

Donnerstag, Juli 09, 2009

Ein Hoch auf den Biergarten

Die Zwei von der Theke...

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... und ihre launischen Stammgäste.

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Mittwoch, Juli 08, 2009

Fusion 2009 - At Campside

Auch in diesem Jahr ist die Tradition des Selberfotomachens wieder einmal verwerflich ins Abseits geschoben worden. Tatsächlich komme ich auf ganze 0 Fotos. Dass wir jetzt aber doch noch ein paar Fotobeweise haben, haben wir unserem kleinen Rabauken zu verdanken. Da die Kamera lieber total zugedröhnt im Bus gechillt hat und absolut nicht aufs Gelände wollte, sind die Motive bis auf ein paar Ausnahmen alle an unserem Zeltdomizil entstanden.

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Montag, Juli 06, 2009

Fusion 2009 - Emotionaler Höllengesang im Luftschloss

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Meinen persönlichen Fusionabschied hatte ich in der Nacht von Sonntag auf Montag im gemütlichen Luftschloss, eine Bühne, die ich auf dieser Fusion für mich neu entdeckt habe. Nachdem ich nun schon einige Stunden auf dem Gelände "meditiert" hatte, lockte mich der große Andrang und eine bezaubernde Frauenstimme zur Indoor-Bühne. Hier lieferte gerade die schwedische Musikgruppe Hellsongs einen der letzten Acts der Fusion 2009 ab. Die drei Musiker haben sich mit dem Covern von bekannten Heavy-Metal-Stücken mit rein akustischer Instrumentierung einen Namen gemacht. Als Sängerin Harriet schließlich das Iron Maiden-Stück "Run to the Hills" in Baladenform zum Besten gab, befand ich mich direkt vor der Bühne. Emotional vom Abschiedsschmerz mitgenommen, kamen mir spätestens dann die Tränen, als das gesamelte Luftschlosspublikum den Refrain mitsang (siehe Video). Für mich musikalisch das Letzte, was ich auf der Fusion auf die Ohren bekam. Ein toller Abschluss für ein einmaliges Festival.

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Samstag, Juli 04, 2009

Fusion 2009 - Ja zum Stahl


Kaum eine Bühne war in diesem Jahr (oder überhaupt?) so umstritten wie die neue Interpretation der Turmbühne. Von einem brachialen Metallungetüm und einem gefühlslosen Ölbohrturm war da die Rede. Tatsächlich hat auch uns der Ersteindruck bei unserer ersten Besichtigung des Geländes schockiert: Wo sich im letzten Jahr noch eine riesige bunte Blume befand, steht jetzt ein einbetoniertes Stahlkonstrukt. Was am Tag noch relativ unspektakulär und nüchtern daher kommt, entfaltet seine wahre Schönheit jedoch in der Nacht. Dann nämlich, wenn die Konzeption des Bauwerks endlich auch für den Betrachter einen Sinn ergibt, entfaltet die neue Turmbühne ihre wahre Schönheit.




Was sich auf Bildern sowie auf Videos kaum ebenbürtig aufzeichnen lässt, ist ein unglaubliche Choreographie von Lasergewittern, LED-Reflexen und von den Etagen des Turms ausströmende Nebelschwaden. Hier erreicht der Turm mit seinen vielen Winkeln und Streben schon fast ein gewisses Eigenleben - von einem Moment scheint er seine Gestalt zu ändern.






Das Argument der Herzlosigkeit halte ich im Übrigen für etwas unüberlegt. Findet die Fusion nicht auf einem ehemaligen Militärflugplatz statt? Sind die martialischen Klänge "unserer" Musik nicht auch immer ein wenig angsteinflößend? Ergibt sich nicht auch gerade aus dem gemeinsamen Spiel mit dem Unheimlichen, dem Ungreifbaren und der Unnahbarkeit die Faszination der gesamten Subkultur? Ich finde, die Turmbühne 2009 passt nicht nur wunderbar in dieses Schema, sondern könnte kaum passender gestaltet sein. Warum soll es zudem nicht ein Zeichen der Zeit sein, wenn im Jahr der Wirtschaftsrezession statt Flowerpower eben der raue Stahl regiert?


Donnerstag, Juli 02, 2009

Fusion 2009 - Es lebe die Tanzwiese

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Wir erinnern uns: Schon im letzten Jahr spielte die Tanzwiese mit seinem psychedelischen Farbenspiel und vielen leuchtenden Leinwänden mit unseren Sinnen. So sehr, dass mir dort zeitweise richtig schwindlig wurde. Dieses Jahr haben die Gestalter des Bereichs jedoch den Vogel abgeschossen. Für viele Fusionisten war die Tanzwiese im grünen Würfelchic dieses Jahr der absolute Favorit und auch bei mir stand sie ganz weit oben in der Rangliste der Lieblingsfloors. Unzählige Wassertanks mit LED-Innenbeleuchtung wurden aufgetürmt und im Takt der Musik zum Leuchten gebracht. Besonderer Clou: Die Container waren kinderleicht zu erklettern, was die sicherlich unerwünschte Nebenwirkung hatte, dass Besucher in allen möglichen Geisteszuständen in nicht ganz 10 Metern Höhe die Sau rauslassen konnten. Welch ein Spaß. Im organisierten Chaos der Fusion (oder mangels reaktionsverlangsamender Substanzen) ist dabei glücklicherweise nichts schief gegangen.



Dass die Deko ab Sonntagnacht - alle Musik und Beleuchtung war schon längst ausgestellt - dann unfreiwillig als kollektives Musikinstrument missbraucht wurde, hatten die Erbauer sicherlich auch nicht vermutet. Gerüchten zufolge machten die selbsternannten "Würfelmutanten" mit allerhand Holz, Küchengeschirr und alles was sonst noch zu finden war Musik bis in die frühen Montagmorgenstunden. Trommeln macht eben glücklich.



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