Sonntag, November 15, 2009

da hammer wieder was dazugelernt!

Samstag Mittag, Schlag 12 Uhr, Tharandt: Treffpunkt für 3 Wanderfreunde aus Leipzig, Leipzig und Dresden. Unter Führung von: Dresden, genauer: dem frisch von der Erstpirsch Zurückgegehrtem R.
Da leider der Forstbotanische Garten dicht war (seit 31.10.), wo Herr R. aus D. gern Angenehmes mit dem Nützlichen verbinden wollte (Lernen durch Wiedergabe von Wissen), machten wir uns direkt nach Ankunft auf zur Erkundung des Tharander Waldes. Fortsstudent R. führte uns problemlos ein in die Welt der Flora, Fauna und Gegend rund um Tharandt.

Nach mehr als 3 informativen und frischluftigen Stunden "durch-den-Wald-Streifens" und zwei Picnics mit ...Thermoskannentee... und geschmierten Brötchen kehrten wir gemütlich auf einen Glühwein und Doppelstock-Schokokuchen ins nahe Bahnwärterhäuschen ein.
Extrem gemütlich! Abends gabs legger Hausmannskost im "Zum Bautzner Tor" mit vor Ort selbstgebrautem Bier und anschließendem Wizzard-Match. Mir ist entfallen, wer gewonnen hat...




Lektion 1: Maserknollen
"Beulenförmige Anschwellungen an Baumstämmen. Genetische Ursachen oder Bakterien- bzw. Vireninfektionen führen zu einer lokalen Störung des Kambiums mit vermehrter Xylembildung. Maserknollen werden gerne als Furnier in der Möbelherstellung verwendet."
"

Lektion 2:
" (...) Der Tharandter Wald, der in einem alten vulkanischen Kessel – einer Caldera - liegt, hat eine submontane Höhenlage mit starken Klimaunterschieden und größtenteils kargen, sauren Böden. Er ist daher nur für die Forstwirtschaft nutzbar, wobei der Fichtenwald überwiegt, ein Mischwald jedoch zum Beispiel durch Unterbau der Fichtenbestände mit Eichen- und Buchensetzlingen angestrebt wird. Für die Tharandter Forststudenten dient der Wald als grüner Hörsaal mit zahlreichen forstbotanischen Reizen und guten Wandermöglichkeiten, welche ihn auch als Naherholungsgebiet des gesamten mittelsächsischen Raumes auszeichnen. Er dient für die Studenten der nahen TU Dresden als ein beliebtes Exkursionsziel. (...)"

Lektion 3:
alles bleibt anders...aber schön. Immer noch

Live: Comeback

Samstag, November 14, 2009

Pure Vernunft (New Mix)

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Extra für Richi und seine Endlosruns durch die Dresdner Wildnis besitzt diese Winterausgabe einen extra hohen Kombinat 100-Anteil. Für alle anderen gibt es zudem das Beste, was in den vergangenen 3 Monaten durch meinen Player lief. Das bedeutet weiterhin viele melodische Kompakt-Releases, treibenden Tech-House und die allmähliche Rückkehr des Minimal. Es wird eben kalt draußen. Schluss mit lustig :)

Download Pure Vernunft (Speichern mit Rechtsklick)

Freitag, November 13, 2009

Das Fenster zum Hof

Über 6 Monate hat er gedauert, der Umbau bei uns auf dem Hinterhof, den ich über unser Küchenfenster genau beobachten konnte und mit stasihafter Genauigkeit dokumentiert habe. Nun sind die letzten Hüllen gefallen und der Fabrikbau erstrahlt im neuen Glanz. Ob dem Objekt noch Balkone hinzugefügt werden, ist bis jetzt noch nicht abzusehen, allerdings interessieren mich die oberen Stockwerke am meisten. Ich hatte ja eigentlich auf einen Dachpool gehofft, auch ein gläsernes Gartenhaus wäre toll gewesen. Stattdessen handelt es sich vermutlich um Maisonette-Wohnungen. Schon schick. Interessenten?

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Mittwoch, November 11, 2009

Technik zieht ein

Also die Uni Leipzig überrascht mich immer wieder. Neue Bibliothek, neue Mensa, ... und nun seh ich den neuen Computer-Pool der KMW:



25 iMac! Und die Tafel vorn is auch irgendwie elektronisch.

Ich kann mich noch erinnern, wie ich vor einigen Jahren hier ein SPSS-Seminar auf Windows95-Rechnern hatte... Die Zeit vergeht...

Ich glaub so schlecht is unsrere Uni gar nicht (mehr)...

Engelschmalz

Heute hat mich mein Arbeitgeber mal wieder in eine Kindheitsnostalgie geworfen. Nach Agentin mit Herz lautet mein neuer Auftrag heute tatsächlich "Ein Engel auf Erden" (engl. "Highway to Heaven"). Ich kann mich noch gut daran erinnern, dass es sich bei dieser Serie um eine Sendung handelte, die meine Eltern zu Zonenzeiten auf Sat-1-Dauerrotation irgendwo zwischen Baywatch und Knight Rider laufen ließen. Ich liebe 80er-Jahre-Serien. Vor allem, weil es in ihnen weniger auf einen pfiffigen Dialog ankam als vielmehr um dramatische Gesichtsnahaufnahmen mit der üblichen Oboen-Fanfare im Hintergrund. Das macht das Übersetzen natürlich denkbar einfach. Insider: Die durchschnittliche Anzahl an Untertiteln pro regulärer 80er-Jahre-Serie-Episode beträgt fast immer genau 610 Titel. Vergleich: Moderne Serien wie One Tree Hill oder Gossip Girl labern sich mit über 800 Titeln souverän an die Spitze. Anders als bei Engel auf Erden kann ich bei denen jedoch keinerlei Sentimentalität spüren. Waren die 80er eine Zeit für mehr Herzlichkeit im Fernsehen?

Montag, November 09, 2009

Warum glückliches Sushi Paul glücklich macht


Da gingen mir doch letzte Woche tatsächlich die Futteralternativen aus - 2x Pestopasta, 2x Pizza bestellen, 1x Subway und 1x Brötchentag. So läuft das bei mir eigentlich jede Woche. Nicht sonderlich ausgewogen, aber dafür schmackhaft und schnell. Bis letzte Woche eben. Selbst meine heißgeliebte Pesto (patentierte Zubereitungsmethode: Glas öffnen und direkt mit dem Löffel großzügig auf den Nudeln verteilen) wollte nicht mehr wirklich schmecken und für einen kurzen Moment dachte ich, dass nun auch ich große Teile meines Tages damit verschwenden müsste, Kartoffeln und Gurken zu schälen, einen Biomülleimer zu pflegen und stundenlang in der Küche öde vor mich hin zu köcheln. Doch just in diesem Augenblick ist Rettung in Sicht. Direkt an der Straßenecke vorm WG-Haus bietet ab heute ein Sushi Liefer- und Abholservice seine Dienste an. Sollte die fischige (und laut Firmenlogo überaus glückliche) Kost auch nur eingermaßen bekömmlich sein, kann ich mein Singlekochbuch für eine Weile wieder getrost in die Ecke legen. Drückt mir die Daumen!

Samstag, November 07, 2009

Nimm das, Singstar!

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Endlich! Schluss mit Abba! Gerade eben kam die Take That-Scheibe direkt aus England ins Haus geflattert. Leider konnte ich mit meiner A Cappella-Fassung von "Shine" noch nicht das ganze Haus zusammenbrüllen, da eine kränkliche KK vermutlich weniger begeistert davon wäre. Solltet ihr allerdings heute Abend ein unerklärliches, freudiges Quietschen aus der Ferne vernehmen, so bin das sicherlich ich der dem Gary gerade zeigt, wie seine Lieder tatsächlich gesungen werden müssten.

Happy Birthday, Jane!

Donnerstag, November 05, 2009

der sechzigste Geburtstag


Vorgestern haben wir den sechzigsten Geburtstag meines Vaters in einem netten französichen Restaurant gefeiert. Der sechzigste Geburtstag ist sehr wichtig und besonders in Japan. Ich, meine Schwester und mein Bruder haben ihn ganz schicke Kleidung (Jacke, Pullover, Socken, einfach alle außer Hose) geschenkt. Mit dieser schicken Kleidung sah er sehr schön aus! Meine Mutter sagte, wenn er immer wie so trägt, würde sie sich mit ihm gern öfter verabreden! Das wäre schön.


Das Restaurant war klein aber ganz nett. Es gab nur fünf Tische und der Koch macht alles allein. Wir hatten sechs Gänge Essen mit Champagner und Wein. Super lecker!!


Vielleicht hat mein Vater davon geträumt, dass er schon Enkel hat, wenn er 60 wird. Sorry Papa, ich habe noch keine Pläne, ein Kinder zu haben!






Mittwoch, November 04, 2009

Paul's Kauftick: Ja oder Nein?

Mal von Un- oder Sinnigkeit einer weiteren Jacke abgesehen, aber was haltet ihr von dieser Shisha-Jacke in Biene-Maja-Optik? Kann mich einfach nicht entscheiden.


Dienstag, November 03, 2009

Der Morgen danach

Auch gedopte Spitzensportler und durchgeknallte Kettensägenmörder brauchen einmal eine Pause, wie man sieht.
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Dafür leistete mir aber noch ein psychopathischer Joker Gesellschaft, der gerade seine Schicht beendet hatte.
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Was folgte war ein 12-stündiger TV-Marathon mit Dokus über russische Goldgräberinnen, hoffnungslose deutsche Aussteiger und Homeshopping mit zugekoksten Verkäufern, die es geschafft haben, auch noch den letzten Schrott aus ihrem Reservelager zu verhökern. Schade, dass wir den Gammelfleisch-Tatort dann zum Schluss nicht mehr geschafft haben...

Montag, November 02, 2009

H-Party-Fotos

Nachdem ich nun heute noch die letzten menschlichen Überreste aus dem Hausflur entsorgen durfte (Mensch, der eine Meter bis vor die Haustür wäre doch sicherlich noch drin gewesen...), kann ich nun endlich die Bilder von der ansonsten meiner Meinung nach sehr gut gelungenen Halloween-Party präsentieren. Unsere Deko kommt Dank des Blitzlichtes leider weniger gut rüber, die tollen Kostüme und diverse Stadien der Trunkenheit dafür allerdings um so besser.

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