Donnerstag, April 23, 2009

Live Painting

Neulich gab es eine Party in einem Club im Zentrum Tokyo, die der Freund meiner Schwester organisiert hat. 
Auf der Party habe ich "Live Painting" gemacht, d.h. habe ich vor allen Gästen etwas auf T-Shirts gemalt. Diese Erfahrung hat mir viel Spaß gemacht!
Diese zwei T-Shirts werden in Laden in Tokyo und Osaka bis 20.5 ausgestellt!! Sie sind nicht für Verkauf, sondern nur für Ausstellung.




Hier sind meine Schwester Ryona und ihr Freund Kenji, der DJ ist.


Mittwoch, April 22, 2009

Die Rückkehr des Pop

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Während sich die Einen über die Ankunft ihrer Jumbo-Collectors-Box freuen und sich als Hardcore-Fans noch nicht wirklich darüber einig sind, wie das neue Depeche Mode Album "Sounds of the Universe" denn nun genau zu werten ist (ich erfreue mich als DM-Ignorant sehr am Efdemin-Remix von "Corrupt"), veröffentlichte eine meiner beiden schwedischen Lieblingsbands nach zwei Jahren ebenfalls eine neue Platte. Damit setzt sich mit Melody Club's "Goodbye to Romance" bei mir der seit einiger Zeit anhaltende Trend zu mehr Pop und weniger Bumm-Bumm fort. Wer irgendwer mal gesagt hat, dass sich der Musikgeschmack eines Menschen ab 25 Jahren nicht mehr ändert, war ganz offensichtlich ein Vollidiot...

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Montag, April 20, 2009

Pimping Jürgen

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Mittwoch, April 15, 2009

Sushi done right

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Gestern Abend war großer Sushiabend, für den gefühlte drei Wale ihr Leben lassen mussten. Das Ergebnis war aber wirklich erstaunlich gewesen. Besseres (und vor allem frischeres) Sushi habe ich hier in Deutschland noch nirgendwo gegessen. Und schon gar nicht zu diesem Preis. Dass die Arbeitsteilung in der Küche ähnlich der in einem japanischen Restaurant ist, könnt ihr ja an den Bildern sehen. Die Männer bereiten zu und KK macht... was Frauen eben so machen.

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Dienstag, April 14, 2009

Troubleshooting

Montag, April 13, 2009

Flachgeklopft

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Leider habe ich noch immer keine guten Videos des Mr. Oizo Auftritts beim "Don't believe the hype"-Festivals in der Distillery gefunden. Komisch, denn eigentlich schien ja jeder Zweite eine Kamera in der Hand zu halten. Nun ja, vielleicht sind die Aufnahmen ja für einen Familienabend.

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Auf den paar Fotos, die dennoch zu ergattern waren, lässt sich vielleicht ein wenig der Irrsinn nachvollziehen, der sich da letzten Donnerstag in dem eigentlich gut bekannten Clubschuppen ereignet hat. Nicht nur schien das Publikum vollkommen ausgetauscht, sondern der Ort selbst war atmosphärisch kaum wiederzuerkennen. So hatte der Event viel mehr von einem Konzert, als von dem üblichen Feier-"Flair".

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Das war am Anfang zunächst etwas befremdlich, auch weil die Menschenmassen einen beinahe erschlagen haben. Richi, Nanc und Dani haben sich dann auch schnell von vermeintlichen Bühnengrabschern vergraulen lassen. Da mir diese nichts ausmachen und mir die Art des etwas anderen Feierns dieser doch total fremden Leute doch imponiert hat (die Tille hat bei nem DJ bestimmt noch nicht so viele Stagedives gesehen), hielt ich ganz nahe an der Bühne tapfer durch. Auch wenn ich dort schon mal einen Schwall Kondenswasser von der Decke abbekam (der gesammelte Schweiß des Tanzkörpers) erlebte ich dann den verranzten Mr. Oizo in Bestform.

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Bildquelle


Freitag, April 10, 2009

Donnerstag, April 09, 2009

Dienstag, April 07, 2009

Don't Be Square

Bedeutungslos

Montag, April 06, 2009

Was vom Wochenende übrig blieb...

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...ist leider nicht mehr als dieses Foto. Schade eigentlich, denn es waren wirklich zwei tolle Tage gewesen. Mit dem kleinen Open-Air-Event am Samstag wurde dann auch richtig offiziell die Sommersaison eingeleutet. Endlich raus aus den muffigen und verqualmten Gemäuern. Wir sind dann bereit, auf das was da kommen mag. Findet auch Nanc, die es sich hier schon mal im voll renovierten (aber inzwischen weniger mobilen) Bully gemütlich gemacht hat.

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Cats in Action

Nachdem sich ja nun doch wieder Kleintierhalter zu Wort melden, möchte auch ich die Welt mal wieder am Leben unserer Stubentiger teilhaben lassen. Momentan haben wir noch einen kleinen Pflegekater, der den Laden ordentlich aufmischt. Aber seht selbst:


Es handelt sich dabei um mein erstes Viedo dieser Art. Mit der Konkurrenz auf Youtube kann ich noch nicht so ganz mithalten. Beim Stöbern habe ich unter dem Stichwort "Talking Cat" u.a. folgende tolle Szene gefunden:



Toll oder? Wann kommt das erste Mäuse-Video dieser Art? Gern können wir auch eine Co-Produktion machen ... mit Mäusen und Katzen. Würde sicher spannend ;)

Frühlingsgrüße aus Tokyo!

Am Samstag bin ich zu einem großen Park im Zentrum Tokyo gegangen, um Kirschblüten zu schauen. Auf Japanisch heißt es "Hanami" und Japaner mögen es sehr! Guck mal, diese unglaubliche viele Leute!! Wir mussten vor dem Eingang des Parks 20 Min warten, da es zu viel Besucher gab. Das Wetter war leider wolkig, aber es war schön warm und die Kirschblüten waren wunderschön! 


Ich hab im Supermarkt Löwenbräu und belgisch Zitronenbier gefunden. Diese 350ml Dose Löwenbräu hat ungefähr 2,5 Euro gekostet. Nicht so teuer wie ich dachte!





Hanami 2007
Hanami 2008

Samstag, April 04, 2009

Zeichen der Zeit II

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Freitag, April 03, 2009

Sommerkunstauflug

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Heute ging es nicht nur für einige Stunden in die herrliche Sommersonne, sondern auch ins Grassimuseum. Dort werden zur Zeit die futuristischen Möbelideen von Joe Colombo ausgestellt. Wer sich einmal angucken will, wie sich der kettenrauchende Künstler (selbst nur 41 Jahre alt geworden; rauchend auf dem Sepia-Bild zu sehen) sich so die Wohnideen der Zukunft in den 70ern vorgestellt hat, der sollte sich diese Ausstellung nicht entgehen lassen - auch wenn der Plasticchic selbstverständlich unbezahlbar ist.

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Mittwoch, April 01, 2009

Träume können gruselig sein!

Ich will dem interessierten Leser von meiner gestrigen Nacht berichten. Sicher wissen die meisten regelmäßigen Leser mittlerweile, dass ich zwei Nager großziehe (ja leider sind es nur noch zwei).
Mittlerweile füttere ich sie nur noch alle fünf Stunden. Gestern das letzte Mal um 10 Uhr, d.h. die nächste Mahlzeit wäre gegen drei fällig gewesen. Das Problem war, dass ich keinen Wecker zur Hand hatte. Nach einer Weile fand ich einen Reisewecker älteren Semesters, den ich mit einer neuen Batterie bestückte, ich stellte ihn auf die vorbestimmte Zeit und legte mich schlafen.
Um halb zwei dann wurde ich wach, weil die Mäuse Radau machten. Ich schlief wieder ein, und plötzlich merkte ich, dass etwas auf meinem Gesicht war. Udo, die frechere der beiden übrig gebliebenen Mäuse, befand sich direkt auf meinem Ohr(ja ich weiß für einige der Leser ist das schon schlimmer Grusel).
Ich legte ihn wieder in den Käfig und ging zurück ins Bett.
In meinem Traum ging ich die Treppe im Haus meiner Mutter hoch und ging in mein Zimmer. In meinem Zimmer standen eine Haufen Bücherstapel, schöne alte Bücher mit dicken Einbänden in leuchtenden Farben. Auf einem dieser Stapel saß ein Vogel, leider hab ich nur wenig ornithologisches Wissen und kann nich sagen um was es sich genau handelte.
Ich ging zu ihm hin und er hopste mir auf die Hand. Im nächsten Moment verwandelte sich der Vogel in eine Maus, schaute mich an und meinte, "Nur weil der Wecker nicht klingelt heißt das nicht, dass du nicht aufstehen musst um uns zu füttern".
Da wurde ich wach. Es war genau 3 Uhr früh.

Endlich...

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... in meiner kurzen Hose und Flip-Flops (und diesem Song auf den Ohren) war ich heute allerdings noch ganz allein im Supermarkt. Jetzt Sommersachen raus und nicht den Anschluss verpassen!!

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Dienstag, März 31, 2009

Mein Leben als Telefon-Terroristin (via Stern.de)

© Michael Sohn/AP

Telefonwerbung ist grausam - nicht nur für den Angerufenen. Lügen, Beschimpfungen und ein Hungerlohn sind in Callcentern an der Tagesordnung. Wozu Studenten und Hausfrauen für ein paar Euro bereit sind, hat unsere Mitarbeiterin Mareike Rehberg hautnah erlebt. Sie kann gut verstehen, dass das Gesetz gegen unerwünschte Anrufe verschärft werden soll.

"Kommunikative Allround-Talente im Outbound-Bereich gesucht" – so lautete die Anzeige, die mir einen Einblick in die Abgründe der deutschen Dienstleistungsgesellschaft gewähren sollte. Ich hatte mir Callcenter immer so vorgestellt: große Büroräume, Menschen in Businesskleidung, einschmeichelnde Stimmen. Mein neuer Arbeitsplatz dagegen war ein muffiges Kabuff in Berlin. Zusammen geschobene Tische, staubige Plastikpflanzen und überall Weinflaschen, Plastikgläser und Rotweingelee. Das waren Geschenke für die Menschen, denen wir unsere Vertreter auf den Hals hetzten. Anzugträger, die mit Koffern voll Wein durch ganz Deutschland zogen, um ahnungslosen Witwen überteuerte Flaschen anzudrehen. Schon am ersten Arbeitstag sollte ich mich verpflichten, nicht über meine Arbeitsbedingungen zu sprechen, das sei gegen das Gesetz.

Ich habe Leute in Bayern, Schleswig-Holstein und Sachsen belogen, alte Frauen zu ihrem Gewinn beglückwünscht und schmerzhafte Beschimpfungen über mich ergehen lassen - alles für fünf Euro in der Stunde. Alle 50 Minuten mussten wir eine unbezahlte Zwangspause von zehn Minuten einlegen, um unsere Stimme zu regenerieren. Meine Kolleginnen gingen vor die Tür – eine rauchen. Gabi (alle Namen geändert), eine verbrauchte Hausfrau mit Vogelnest auf dem Kopf, war unsere Brigadeleiterin, hatte einen Stein im Brett beim Chef, einem korpulenten Typen von Ende 30 mit Schmiere in den Haaren. Sabine, eine 20-jährige Mutter aus Marzahn, lispelte, musste aber irgendwie das Geld für die Windeln aufbringen. Nadine, 16 und ohne Abschluss, ging vor und nach der Arbeit ins Fitnesscenter. Ab und zu kamen zwei der Vertreter vorbei: Ein stark schwitzender Brandenburger und ein blondes Mannsweib mit einer whiskygeölten Stimme.

Für acht Stunden Arbeit am Tag kam ich auf 33 Euro. War ein naiver Arbeitsloser oder ein 18-jähriger Azubi auf meine Masche angesprungen, erhielt ich eine Prämie von zwei Euro. Wir hatten Listen von Festnetzanschlüssen aus ganz Deutschland, woher weiß ich nicht, vermutlich irgendwo gekauft oder aus dem Telefonbuch kopiert. Fest steht nur, dass das Gewinnspiel, an dem die Angerufenen angeblich teilgenommen haben, niemals stattfand. Unsere Aufgabe bestand darin, den Weinvertretern Termine zu verschaffen.

"Einen wunderschönen guten Tag, ich rufe an, weil Sie im vergangenen Herbst an unserem Gewinnspiel über Weine aus deutschen Landen teilgenommen haben. Sie wurden jetzt als Gewinner ermittelt und wir würden Ihnen gerne Ihr Geschenk überbringen." Diesen Spruch konnte ich bald auswendig. Entweder konnte sich der Angerufene abstruserweise tatsächlich an das Gewinnspiel erinnern – dann hatte ich meistens leichtes Spiel. Anderenfalls verwies ich auf Familienmitglieder. Wer genau teilgenommen hatte, gehe nicht aus meinen Unterlagen hervor, so meine Ausrede.

Ich habe mein Callcenter-Experiment nach einer knappen Woche abgebrochen, Putzen und Babysitten erschienen mir weniger teuflisch. Den Arbeitsvertrag, den ich in zweifacher Ausfertigung unterschrieben hatte, bekam ich übrigens nie gegengezeichnet zurück.

Quelle

Montag, März 30, 2009

Westfest in Fotos

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Hier ein paar fotografierte Eindrücke von Naddl's Westfest. Toll war's obwohl mein großer Auftritt bis ganz zuletzt warten musste. Zu diesem Zeitpunkt haben sich dann auch nur noch ein paar verschallerte Gestalten auf der Tanzfläche befunden. Spaß gemacht hat es trotzdem! ... und es war sicherlich nicht die letzte Party in der "Step Down Unit"...

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Mittwoch, März 25, 2009

Von Menschen und Mäusen

Also wenn bei diesen Bildern nicht mal KK das Herz aufgeht, dann weiß ich aber auch nicht (doch ich weiß, dann ist sie eine Hexe und muss verbrannt werden).
Nach einer stressigen Nacht (Mäusepapa sein ist hart) und einem Fasttod unseres Schwächsten im Bunde dem Ede, gehts jetzt allen gut. Und hier wird der Udo, der stärkste von den "three Stooges" gefüttert.


Lustmolchschlager

Gerade eben hat mir Youtube einmal wieder Alpträume für die nächsten 3 Tage beschert. Erst zusammen mit dem Musikvideo zu "Im Wagen vor mir" offenbart dieser Schlager, den wir sicherlich alle schonmal gehört haben, seine ganzen perversen Ausmaße. Auch im Jahr 1977 muss dieses Lied und besonders das unheimliche Video doch irgendwem übel aufgefallen sein? Achtet mal auf den irren Blick von Henri und den unglaublich zweideutigen Text... Arme Uschi. Spätestens wenn diese sich dann vor ihrem Verfolger hinter irgendwelchen Büschen verstecken muss, dürfte doch für jeden ein Licht aufgegangen sein, worum es hier wirklich geht. Da war ja Suzanne Vega's "My name is Luca" subtiler...

Montag, März 23, 2009

Uni Leipzig – Ein Abgesang

Uni Leipzig – Ein Abgesang
oder I Quit - that - Shit
oder Fuck You - Uni Leipzig


Uni Leipzig ich verlasse Dich
Uni Leipzig ich hasse Dich.
Du hast mir etliche Jahre gestohlen
mir ein Drecksleben befohlen.

Uni Leipzig Du kannst mich mal
Uni Leipzig deine Lehre geb ich mir anal.
Vom Erfolg geküsst willst Du sein,
lebst in der Verganngenheit, wahrst den Schein.

Uni Leipzig was ist nur aus dir geworden
Uni Leipzig Herberge für die Horden.
50 Studenten in einem Raum, die Lehre
bleibt auf der Strecke, man glaubt es kaum.

Studium ohne Sinn und Verstand damit
gehst du seit Jahren Hand in Hand.
Bleibst auf der Strecke! Tag für Tag
selber Schuld. Verrecke! Verrecke!

Uni Leipzig, Du bist nichts wert,
zu Dir zu kommen ist verkehrt.
Ein pompöser Bau, eine Kirche aus Glas
damit trügst Du niemand! Dreckiges Aas!

Liebe Professoren, Dozenten und Tutoren
ihr könnt nichts dafür?Aber was tut ihr dagegen?
Sicher nichts, zu faul euch zu bewegen, mit
dicken Bäuchen und tauben Ohren!

Macht's gut!

Und da waren´s nur noch drei ;(

In der Kolle wird getrauert. 
Knut unser schwächstes Mäusebaby ist von uns gegangen. Er hat es leider nicht geschafft!
In mehreren Kleintier-Foren konnten wir von ähnlichen Schicksalsschlägen lesen. Das nimmt einen mit! Jawohl!

Die anderen drei sind aber super tapfer und schlürfen auch ganz fleißig ihre Aufzuchtsmilch. Ist gar nicht so einfach! Plötzlich hat man so ne Verantwortung! Und die können ja auch nicht reden die süßen kleinen Piepsmäuse....
Naja.. Der Dicke macht sich jedenfalls verdammt gut als "Leih-Papa". Steht sogar in der Nacht auf und füttert. 
Das lässt mich hoffen für die Zukunft ;)

Wer also noch üben will: legt euch kleine Mäuschen an. 
Ich jedenfalls habe schon Muttergefühle!!





Sonntag, März 22, 2009

Nachwuchs


Tja früher oder später musste es so kommen, manche von euche orakelten bereits, wann es soweit wäre. Früher als gedacht sind wir überraschend Eltern von Vierlingen geworden. 
Wie es dazu kam: Am Wochenende machte ich mich auf ins heimische Dessau. Dort war es nun meine Aufgabe, Papa's Vogelvoliere zu
 demontieren. Mit Feuereifer machte ich mich an die Aufgabe. Nach eine Weile bin ich zu den inneren Schichten der Behausung vorgedrungen. In einem Haufen Glaswolle waren alle möglichen Gänge rausgefressen und Mormonenähnliche Vorratskammern taten sich auf. Mäuse (oder Ratten) schienen sich dort Pudelwohl zu fühlen. 
Genauer gesagt, die gemeine Hausmaus oder Mus Musculus Domesticus wie der Fachmann sagt. Ich sah zwar viel Spulen, aber keine Mäuse, dann ein paar Bretter später ... ein komplettes Nest vier blinde, taube aber unheimlich süße Mäuse, naja vielleicht auch Ratten wir sind uns nicht sicher. Natürlich hat die Mama Maus Reiß-Aus genommen und hat mir die Verantwortung aufgeladen. Ich hab sie noch eine Nacht lang draußen stehen lassen, aber leider kam keine Mama ...
Tja das sind jetzt meine Findelkinder, die mögen Kondesnmilch und Fencheltee. Nach dem "Stillen" bekommen sie dann eine Anal.genital Massage und dann gehts wieder in die Heia ... schaut sie euch an diese kleinen Scheißerchen. Mal sehen wie es Bodo, Ede, Udo und Knut ergehen wird, bald werden sie auch in ihr neues Zuhause umziehen.

Westfest

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